Vor dem Film wurde das Land Senegal von den Referenten vorgestellt:
Die verschiedenen Regionen; viele verschiedene Sprachen; der gute Zusammenhalt der Menschen; die Religionen, hauptsächlich muslimisch – aber friedlich ökomenisch geprägt; viele Einwohner; Bodenschätze, z.B. Gold, wo der Abbau große Umweltprobleme verursacht; viel Müll; u.a. – siehe Bilder.
Ein vorwiegend trockenes, heißes Land, welches zusätzlich unter den Auswirkungen des Klimawandel leidet. Die Wasserknappheit und die schlechte Qualität des Wassers macht Probleme, vor allem bei der Gesundheit der Menschen.
Beim Film wurden dann verschiedene Projekte gezeigt, welche vorwiegend von Frauen geleitet und durchgeführt werden: Einige Projekte mit Gemüseanbau für gesündere Lebensmittel; effiziente Kochstellen bauen mit weniger Holzverbrauch und Rauch, für damit einhergehende bessere Gesundheit; Renaturierung der Mangrovenwälder; natürlich auch bessere Bildung und medizinische Versorgung.
Nach dem Film konnten Fragen gestellt werden und mit einem gemütlichem Abschluss endete der Abend.
Ein sehr informativer Abend, mit prägenden Einblicken über die Arbeit der Cartias in Senegal, als ein bewegendes Zeugnis über das Leben der Menschen in Senegal.