Die „Florianijünger“, die Feuerwehren, haben ihn zum Patron, ebenso jene Gewerbe, die mit Feuer oder Wasser arbeiten.
Die Legende berichtet, dass an seinem Grab eine Pilgerstätte entstand, auf welche das Stift St. Florian zurückgeht. Der Mühlstein, mit dem Florian ertränkt worden sein soll ist dort heute in der Krypta. Florian und die Märtyrer von Lorch (auch ein Bischof Maximilian) gelten als die Anfänge des Christentums in Oberösterreich.
Als „Hausheiliger“ (Statue/Fresko an Häusern) ist er vom Barock bis heute beliebt. Florian heißt „der Blühende, Glänzende“.
